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Die Deutsche Rohstoff AG

Bergbau, Verhüttung und die Verarbeitung der gewonnenen Rohstoffe gehörten lange zu den Rahmenbedingungen, die Deutschland über Jahrhunderte begleitet und den Aufschwung stetig genährt haben. Mit der zunehmenden Globalisierung der Rohstoffmärkte und dem Vormarsch asiatischer Rohstoffquellen sind der Bergbau und die Gewinnung von Rohstoffen in Deutschland allerdings zum Erliegen gekommen.

Eine fatale Entwicklung, deren Umkehr die Deutsche Rohstoff AG eingeläutet hat. Das Unternehmen, 2008 gegründet, sieht sich dabei nicht nur als Fortführung alter Traditionen. Die Deutsche Rohstoff AG zielt darauf ab, sich international breit aufzustellen, um im globalen Wettbewerb mithalten zu können.

Deutsche Rohstoff AG – Erfahrung und Know-how

Zwei wichtige Standbeine der Deutschen Rohstoff AG sind Erfahrung und Know-how. Voraussetzungen, die schon die Vorstände Dr. Titus Gebel und Dr. Thomas Gutschlag mitbringen. Beide haben in der Vergangenheit im Rohstoffsektor gewirkt und sich hier nicht nur das nötige Hintergrundwissen angeeignet, sondern auch Erfahrungen gesammelt. Zusätzlich steht die Deutsche Rohstoff AG über das Geokompetenzzentrum Freiberg in einem engen Dialog mit der Wissenschaft und Grundlagenforschung. Kernelemente, die einen Wissensvorsprung sowie Erfolge versprechen und sich unterm Strich auszahlen werden.

Die Deutsche Rohstoff AG steht für Deutsches Qualitätsmanagement in allen Bereichen.

Deutsche Rohstoff AG – bekanntes Wissen nutzen

Zu den Zielen des Unternehmens gehört es nicht nur, neue Lagerstätten zu erschließen. Die Deutsche Rohstoff AG will Wissen über vorhandene Lagerstätten nutzen. Schließlich sind viele Vorkommen noch nicht vollständig ausgebeutet. Im Wesentlichen befasst sich das Unternehmen mit den Edelmetallen Gold und Silber, Erdöl sowie Gas und den Hightech-Metallen, deren Gewicht in naher Zukunft spürbar zunehmen dürfte.

Dank einer Diversifizierung in verschiedene Rohstoffbereiche, der Auslagerung von Projekten in qualifizierte und effiziente Tochtergesellschaften sowie die Bindung an Wissenschaft und Technik kann es dem Unternehmen gelingen, die Traditionen früherer Jahre erfolgreich ins 21. Jahrhundert zu transformieren. Ob der eingeschlagene Weg am Ende tatsächlich den versprochenen Erfolg bringt, hängt nicht zuletzt auch von vielen externen Faktoren ab.