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Geburtsmedaillen aus Silber und Gold

Das Schenken begleitet den Menschen seit Jahrtausenden. Und gehört auch heute noch zum Alltag. Anlässe gibt es im Lauf eines Jahres mit Sicherheit genügend. Geburtstag und Weihnachten, Hochzeit oder Umzug und vielleicht ein Firmenjubiläum – nicht umsonst hat sich der Spruch erhalten: „Man soll die Feste feiern, wie sie fallen“. Egal, welcher Anlass im Vordergrund steht, eines bleibt immer gleich, die Suche nach einem Geschenk. Insbesondere die Geburt, wenn neues Leben geschenkt wird, macht es alles andere als leicht.

Gefragt sind besondere Geschenke, die lange ihren Wert behalten. Weitgehend unbekannt sind hierzulande Geburtsmedaillen. Dabei sind sie nicht nur zum Schenken eine willkommene Abwechselung. Auch für die Eltern hat die Geburtsmedaille durchaus ihren Reiz. In Form und Aussehen erinnert die Medaille zuerst an eine Münze.

Rund, mit Motiven auf Avers sowie Revers, und aus Metall, scheint sie Münzen auf den ersten Blick zum Verwechseln ähnlich. Allerdings hebt sich die Geburtsmedaille, die übrigens zur Gruppe der Anlassmedaillen gehört, in einem Merkmal ab – ihr fehlt ein Nennwert. Und daher auch die Verkehrsfähigkeit im Sinne eines Zahlungsmittels. Wie viele andere Medaillen wird die Geburtsmedaille nur für diesen besonderen Anlass geprägt.

Geburtsmedaillen – edel und einfach

Geprägt werden Geburtsmedaillen – ob nun aus Silber oder aus Gold – in Münzanstalten, die teilweise offen für die Prägung solcher Anlassmedaillen werben. Ein prominentes Beispiel aus dem deutschsprachigen Raum wäre die Münze Österreich. Geboten wird hier unter anderem die Möglichkeit, eine Geburtsmedaille in 925er Silber zu prägen. Andere Münzstätten erlauben sogar die Prägung aus Gold oder Sterlingsilber.

Gerade für die Geburtsmedaille sind alle drei besondere Materialien. Bringen sie doch den außergewöhnlichen Charakter der Geburtsmedaillen voll zum Ausdruck. Geprägt aus Sterlingsilber, aus Gold oder aus Silber, verheißen sie Glück, Wohlstand und Freude. Geburtsmedaillen werden übrigens nicht erst seit der Moderne geprägt. Sammler besitzen den einen oder anderen historischen Vertreter aus Gold und Silber.