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Gold Konfiskation

Steigende Goldpreise, wie in den vergangenen Jahren zu beobachten, wecken Begehrlichkeiten. Viele Anleger, institutionelle wie private, schichten in Depots Kapital um und setzen auf das Edelmetall. Angesichts des Rohstoffbooms rückt nicht nur der Besitz von Gold in den Mittelpunkt. Auch andere Aspekte drängen sich inzwischen wieder in den Fokus. Dazu gehört auch die Gold-Konfiskation.

Das Goldverbot, wie sich der Begriff auch nennen ließe, ist schnell und einfach erklärt. Per Gesetz wird der Besitz von Gold verboten. Geht ein solch einschneidender Schritt überhaupt? Eine Frage, die sich Gold-Anleger stellen. Und zurecht um ihr Kapital fürchten. Denn es gibt ein historisches Beispiel für die Gold-Konfiskation.

Executive Order 6102 - Gold-Konfiskation in den USA

Was als Executive Order 6102 auf den ersten Blick harmlos und nichtssagend klingt, war die Gold-Konfiskation in den USA der 1930er Jahre. Als Reaktion auf die weltweite Wirtschaftskrise des Jahres 1929 und die folgende große Depression setzte sich ein Mechanismus in Gang, der den privaten Besitz von Gold in den Vereinigten Staaten für illegal erklärte.

Bekannt unter dem Namen „Gold Confiscation Act“, ordnete ein Erlass des damaligen Präsidenten Franklin D. Roosevelt die Konfiszierung der in privater Hand befindlichen Goldbestände an. Mit dem im Mai 1933 in Kraft getretenen Erlass wurde der US-Bürger gezwungen, Gold unter Strafandrohung in US-Dollar umzutauschen. Im Zuge der Gold-Konfiskation erhielten die Besitzer pro Feinunze 20,67 US-Dollar.

Da der Goldpreis kurze Zeit später wieder stieg, fühlte sich so mancher US-Amerikaner über den Tisch gezogen. Das Besondere: Der Gold Confiscation Act hatte in den USA über Jahrzehnte Bestand. Erst Mitte der 1970er Jahre wurde der private Besitz von Gold wieder legalisiert. Wie sieht die Entwicklung heute aus? Ein staatlich verordnetes Goldverbot kann in Zeiten massiver Krisen wieder auf die Tagesordnung rutschen. Allerdings ist der Aufwand enorm, ganz abgesehen von den politischen Folgen, die eine Gold-Konfiskation im 21. Jahrhundert haben kann.

  • Kundenmeinung von
    Kunde Nr.: 1342357926

    habe etwas Zahngold zum Verkauf angeboten und selbst per Einschreiben versendet ,innerhalb 2 Tage per Tel. die Auswertung erhalten mit Preisangebot von 330,00€ . Über diesen hohen Preis war ich überrascht.Geld war 3 Tage später auf dem Konto. Meine Erfahrung... 1-2-3 Goldankauf kann ich nur Empfehlen.

  • Kundenmeinung von
    Kunde Nr.: 1331141055

    Es war alles zu meiner vollsten Zufriedenheit. Ich hatte einen fixierten Preis von 460 € und gezahlt wurde sogar 468 €. Vorab hatte ich mich in unserer Gegend informiert und da bot man mir 150 € weniger. Ich kann goldankauf123 nur empfehlen. Der Service ist super und die Abwicklung geht wirklich sehr schnell.

  • Kundenmeinung von
    Kunde Nr.: 1348137143

    Schnellste Abwicklung: Absendung Donnerstag, Anruf Montag mit Preisangabe und Erfragung meines Einverständnisses. Geldüberweisung war am Dienstag auf meinem Konto. Ich glaube, schneller geht es nicht. Ich verkaufte $ 10 Gold-Eagle und erhielt dafür € 630,00. An meinem Wohnort wurden mir vom Handel € 260,00 und von der Bank € 280,00 geboten.

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