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Jim Rogers

Die Welt hat sich in den vergangenen 100 Jahren massiv verändert. Erst das Automobil, dann das Raketen- und Atomzeitalter und anschließend eine global vernetzte Welt. Betrachtet man die Entwicklung der letzten 100 Jahre, scheint es kaum möglich, hier noch den Überblick zu behalten. Insbesondere der internationale Handel scheint immer stärker verschlungene Pfade zu gehen. Es gibt sie aber noch, Ökonomen und Querdenker, die unsere aktuelle Situation kühl analysieren, ihre Schlüsse ziehen und auf Krisen hinweisen, bevor diese überhaupt am Horizont auftauchen.

Jim B. Rogers – eine Erfolgsstory

Zu diesen Ökonomen mit Weitsicht gehört Jim (Beeland) Roger. Geboren im Oktober 1942 in Baltimore, wuchs er in den Nachkriegsjahren auf und erlebte die Phase des Kalten Kriegs hautnah mit. Angefangen von der Berliner Blockade über den Koreakrieg bis zur Kubakrise. Seine Karriere begann Rogers bereits früh.

Während andere Kinder in seinem Alter noch im Sandkasten spielten, verkaufte der junge Jim Rogers Erdnüsse und sammelte leere Flaschen ein. Verglichen mit seinem späteren Erfolg sicher Peanuts, aber ein Erfolg versprechender Anfang. Und ein Fingerzeig auf die besondere Bedeutung der Rohstoffe, denen Rogers auch später treu bleiben sollte.

Frühe Jahre an der Wall Street

Der eigentliche Startschuss seiner Karriere fiel 1964. Nach dem erfolgreichen Bachelor der Universität Yale stieg Jim Beeland Roger bei Dominick & Dominick an der Wall Street ein. In seinen Jahren an der Börse und mitten im Herzen des Geschehens sammelte Rogers wichtige Erfahrungen, zog Lehren und konnte hautnah miterleben, von welchen Werten die Welt wirklich abhängt.

Nach seinem Bachelor an der Uni Yale zog es Jim Rogers wieder auf die Schulbank, diesmal aber nach Oxford. An der renommierten Lehranstalt folgte der BA in Politik, Philosophie und Wirtschaft – ein Hinweis auf den großen Wissensdurst und die breiten Interessen des heute 68-Jährigen. Rogers, der sich heute nicht nur als Hedgefonds-Manager, sondern auch als Autor seine Sporen verdient hat, arbeitet in der Folgezeit für mehrere große Konzerne.

Jim Roger – Märkte und Rohstoffe

Einem blieb er aber treu – seiner Anhängerschaft zur freien Marktwirtschaft. Dass sich seine Ideen keiner Schule zuordnen lassen, daraus machte Roger kein Hehl. Studiert man aber Interviews des Investmentgurus genauer, wird klar, wo die Prämissen seines Wirkens liegen. Rogers setzt auf Werte, die real und greifbar sind. Dazu gehören in erster Linie Rohstoffe und Metalle, wie Gold, Silber, Zink oder Zinn. Eine Ansicht, die Jim Rogers auch gern mit anderen teilt, wie dessen Aussagen beweisen.

So hat Rogers Studenten am Balliol College in Oxford geraten, die Karrierepläne für New York oder London über den Haufen zu werfen. Stattdessen sollten die angehenden Akademiker sich lieber mit Rohstoffen, Metallen und Nahrungsmitteln beschäftigen. In den Augen von Jim Roger verschiebt Interesse zunehmend von den reinen Finanzmärkten, an denen in der Vergangenheit Milliardensummen verdient wurden, wieder hin zu den Produzenten echter, greifbarer Waren. Was Rogers damit meint, machte er Ende 2007 vor. Er verkaufte sein Anwesen in New York für eine zweistellige Millionensumme und zog mit seiner Familien nach Singapur. Seiner Meinung wird Asien in allen Bereich den Ton angeben, egal, ob unter ökonomischer oder finanzpolitischer Sicht. Zu den Meilensteinen in der Karriere von Jim Rogers zählt unter anderem die Gründung des Quantum Fund gemeinsam mit George Soros und des Rogers International Commodity Index.

  • Kundenmeinung von
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