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Rosegold ist etwas sehr Schönes! Auch Ankauf!

Das rötliche Gold wird auch Rotgold genannt und besteht aus einer Goldlegierung mit Silber, Kupfer und natürlich Feingold. Der Grund für eine Legierung ist die bessere Verarbeitbarkeit. Feingold ist relativ weich und wäre in seiner Reinform nicht für die Herstellung von Goldschmuck geeignet. Legiert man es allerdings mit anderen Metallen, kann man die Vorteile des Goldes hervorheben und ihm zusätzlich positive Eigenschaften geben. Der Schmelzpunkt verändert sich und das Roségold kann von Goldschmieden leichter verarbeitet werden. Der Vorteil des Goldes gegenüber Kupfer ist, dass Gold nicht anläuft und daher nicht nachpoliert werden muss. Dieser Vorteil bleibt bei der Legierung mit Kupfer auch weiterhin erhalten. Dies macht das Roségold für die Schmuckindustrie sehr interessant.

Durch die Legierung mit Kupfer und Silber wird die goldgelbe Farbe des Feingolds leicht rötlich gefärbt. Je mehr Kupfer enthalten ist, desto rötlicher wird die Legierung. Das Farbspektrum reicht von einem zarten Rosé bis hin zu einem starken Rot. In der Schmuckindustrie wird Roségold oft verwendet, um Herzen und andere Rote Dinge darzustellen, so fern es nicht mit anderen Goldformen kombiniert wird. Die Kombination aus Weißgold, Gelbgold und Roségold ist in der Schmuckherstellung sehr beliebt. Die dreifarbigen Goldschmuck-Stücke sind etwas ganz besonderes.

Die verschiedenen Rottöne des Roségoldes sind in unterschiedlichen Regionen beliebter als in anderen Teilen der Welt. Im Süden und Osten Europas ist die dunklere Form der Legierung sehr gefragt. Das Rotgold wird hier am meisten verkauft. In der ehemaligen DDR nannte man Rotgold oder Roségold auch „Russengold“. Im Süden Deutschlands nennt man es manchmal noch „Türkengold“. Der Preis für diese besondere Form des Goldes liegt unter dem Preis für Feingold. Der Wert der Schmuckstücke aus Roségold hängt vom Goldschmied ab, der es bearbeitet hat.