Lohnt es sich, ein Gramm Altsilber zu verkaufen?

Silber wird oft unterschätzt – dabei kann sich auch der Verkauf kleiner Mengen durchaus lohnen. Ein Gramm Altsilber bringt zwar weniger als Gold, hat aber trotzdem einen realen Materialwert, besonders bei steigenden Silberkursen. 

Gerade in Form von altem Besteck, Münzen, Schmuck oder Industrieverschnitten sammeln sich über die Jahre oft kleine Mengen an, die in Summe bares Geld wert sind. Bei Goldankauf123 nehmen wir auch geringe Mengen Altsilber entgegen – ohne Mindestmenge und mit transparenter Bewertung. 

Der Wert wird anhand des Feinsilbergehalts (z. B. 800er, 835er oder 925er Silber) und des Gewichts bestimmt. Wer ungenutztes Silber nicht einfach liegen lassen möchte, sollte es prüfen lassen – selbst ein Gramm kann sich rechnen. Und wer mehrere kleine Stücke bündelt, hat oft schneller als gedacht eine lohnenswerte Menge zusammen.

Unterschied zwischen Altsilber und prägefrischem Silber

Der wichtigste Unterschied zwischen **Altsilber** und **prägefrischem Silber** liegt im Zustand und in der Verwendung des Materials – weniger im reinen Silbergehalt. **Altsilber** bezeichnet gebrauchtes oder nicht mehr genutztes Silber – etwa alte Schmuckstücke, Besteck, Kerzenhalter, defekte Münzen oder industrielle Reste. Es kann angelaufen, beschädigt oder mit anderen Materialien (z. B. Emaille, Glas, Stein) kombiniert sein. Beim Verkauf zählt hier nur der tatsächliche Silberanteil, unabhängig vom optischen Zustand. **Prägefrisches Silber** hingegen ist neu und unbenutzt – zum Beispiel Anlagemünzen oder Barren direkt aus der Prägung. Diese weisen keine Gebrauchsspuren auf und sind meist einzeln verpackt. Sie haben oft zusätzlich zum Materialwert auch einen Sammler- oder Anlagewert. Für den Ankauf bei Goldankauf123 gilt: Wir bewerten **Altsilber ausschließlich nach Gewicht und Silbergehalt** – unabhängig vom Zustand. Prägefrisches Silber hingegen kann – je nach Erhaltungsgrad und Marktinteresse – auch **über dem reinen Materialwert** gehandelt werden.

Welche Silberlegierungen gibt es beim Altsilber?

Beim Altsilber spielt der Feingehalt eine zentrale Rolle – er bestimmt, wie viel echtes Silber tatsächlich in einem Gegenstand enthalten ist. Da reines Silber (999er) sehr weich ist, wird es für Schmuck, Besteck oder Gebrauchsgegenstände meist mit anderen Metallen wie Kupfer legiert, um es widerstandsfähiger zu machen. Die gängigsten Silberlegierungen im Ankauf sind:

800er Silber – enthält 80 % reines Silber und 20 % andere Metalle
Weit verbreitet bei älterem Tafelbesteck und dekorativen Haushaltsgegenständen.

835er Silber – mit 83,5 % Feinsilber etwas hochwertiger, häufig bei Schmuck aus dem mittleren 20. Jahrhundert verwendet.

925er Silber (Sterlingsilber) – enthält 92,5 % reines Silber und ist die bekannteste Schmucklegierung. Heute Standard bei vielen internationalen Herstellern.

Wie erkennt man den Feingehalt?
Auf den meisten Silbergegenständen befindet sich eine Punze – eine kleine Zahl, meist auf der Rückseite, Innenseite oder Unterseite eingeprägt. Diese drei- oder vierstellige Zahl (z. B. „800“, „925“, „Sterling“) gibt Auskunft über den Silberanteil in Promille. Bei älterem Altsilber kann der Stempel jedoch stark abgenutzt oder schwer lesbar sein – in solchen Fällen erfolgt die genaue Analyse bei Goldankauf123 mit modernster Messtechnik wie der RFA (Röntgenfluoreszenzanalyse).

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