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Palladiumbarren verkaufen – Wert, Hersteller und Ankauf einfach erklärt

Palladiumbarren gehören zu den weniger bekannten Anlagebarren, sind aber ein hochwertiges Edelmetallprodukt mit klarem Materialwert. Während Goldbarren vielen Menschen vertraut sind, werden Palladiumbarren seltener gekauft, vererbt oder verkauft.

Entsprechend groß ist oft die Unsicherheit: 

  • Welche Barren gibt es?
  • Welche Hersteller sind bekannt? 
  • Und wie lässt sich der Wert eines Palladiumbarrens zuverlässig bestimmen?

Bei Goldankauf123 können Sie Palladiumbarren unkompliziert verkaufen. Entscheidend für den Ankauf sind vor allem das Gewicht, die Feinheit, der aktuelle Palladiumkurs und die Echtheitsprüfung. Auch ältere Barren, kleine Stückelungen oder Barren bekannter Hersteller wie Heraeus, Valcambi, Umicore, Degussa, PAMP oder Argor-Heraeus können für den Ankauf interessant sein.

AktuellerAnkaufspreis für 1 g 999 Palladium:30,86 €

Stand: Ankaufspreise vom 10.07.2026, 16:15 Uhr - ohne Gewähr

Welche Palladiumbarren gibt es?

Palladiumbarren werden meist als Feinpalladiumbarren mit 999,5er Feinheit angeboten. Das entspricht einem Palladiumgehalt von 99,95 Prozent. Diese Reinheit ist auch bei marktüblichen Anlagebarren üblich und entspricht dem Reinheitsniveau, das für Palladium im professionellen Handel eine wichtige Rolle spielt. Die LPPM nennt für Palladium-Good-Delivery-Barren ebenfalls eine Mindestfeinheit von 99,95 Prozent.

Typische Stückelungen im Privatkundenbereich sind kleine Barren wie 1 g, 5 g, 10 g, 20 g, 1 Unze, 50 g oder 100 g. Größere Einheiten wie 250 g, 500 g oder 1 kg kommen ebenfalls vor, sind aber deutlich seltener im privaten Besitz. Auch sogenannte Palladium-CombiBars bzw. Tafelbarren mit einzelnen 1-Gramm-Segmenten sind am Markt bekannt.

Gängige Palladiumbarren

Stückelung Typische Bedeutung
1 g / 5 g kleine Anlage- oder Geschenkgrößen
10 g / 20 g kleinere Anlagebarren
1 oz / 31,1 g klassische Unzen-Stückelung
50 g / 100 g größere Anlagebarren
250 g / 500 g / 1 kg seltenere größere Einheiten
CombiBar / Tafelbarren teilbare 1-g-Segmente

Bekannte Hersteller von Palladiumbarren

Bei Palladiumbarren tauchen verschiedene Hersteller und Prägungen auf. Zu den bekannten Namen im Markt gehören unter anderem Heraeus, Valcambi, Argor-Heraeus, PAMP/MKS PAMP, Metalor, Umicore, Degussa, Heimerle + Meule, C. Hafner, Credit Suisse und Johnson Matthey.

Hersteller / PrägungEinordnung
Heraeus sehr bekannter deutscher Edelmetallhersteller
Valcambi Schweizer Edelmetallhersteller
Argor-Heraeus Schweizer Hersteller, LPPM-gelistet
PAMP / MKS PAMP Schweizer Hersteller, LPPM-gelistet
Metalor Schweizer Hersteller, LPPM-gelistet
C. Hafner deutscher Hersteller, LPPM-gelistet
Umicore bekannte ältere Marktprägung

Woran erkennt man Palladiumbarren?

Ein Palladiumbarren trägt in der Regel Angaben zu Metall, Gewicht, Feinheit und Hersteller. Typische Kennzeichnungen sind zum Beispiel Palladium, Pd, 999,5, Fine Palladium oder eine Gewichtsangabe wie 1 oz, 10 g oder 100 g. Bei professionellen Palladiumbarren sind außerdem Herstellerlogo, Seriennummer oder Zertifikatskarte möglich.

Eine Verpackung oder ein Zertifikat sind hilfreich, aber nicht zwingend allein entscheidend. Beim Ankauf zählt am Ende die fachgerechte Prüfung von Gewicht, Reinheit und Echtheit. Gerade bei älteren Barren, beschädigten Verpackungen oder fehlenden Unterlagen sollte der Kunde nicht vorschnell davon ausgehen, dass der Barren wertlos ist.

Kann ich Palladiumbarren bei Goldankauf123 verkaufen?

Ja. Goldankauf123 kauft Palladiumbarren an. Entscheidend sind Gewicht, Feinheit, Echtheit und der aktuelle Palladiumkurs. 

Welche Palladiumbarren sind besonders bekannt?

Bekannte Hersteller und Prägungen sind unter anderem Heraeus, Valcambi, Argor-Heraeus, PAMP, Metalor, Umicore, Degussa, C. Hafner und Johnson Matthey. 

Muss mein Palladiumbarren originalverpackt sein?

Eine Originalverpackung oder ein Zertifikat ist hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich. Auch unverpackte oder ältere Palladiumbarren können geprüft und bewertet werden. 

Was bedeutet 999,5 bei Palladiumbarren?

Die Angabe 999,5 bedeutet, dass der Barren aus 99,95 Prozent Palladium besteht. Das ist die typische Feinheit vieler Palladium-Anlagebarren. 

Palladiumbarren sind selten – aber gut verkäuflich

Palladiumbarren befinden sich deutlich seltener im Privatbesitz als Goldbarren oder Silberbarren. Das bedeutet aber nicht, dass sie schwer zu verkaufen sind. Im Gegenteil: Aufgrund des hohen Materialwertes und der industriellen Bedeutung von Palladium sind auch kleinere Barren für den Edelmetallankauf interessant. Entscheidend ist nicht, ob der Barren heute noch im Handel erhältlich ist, sondern ob Gewicht, Feinheit und Echtheit bestätigt werden können.

Palladiumbarren verkaufen?

Senden Sie Ihre Palladiumbarren sicher an Goldankauf123 und lassen Sie Gewicht, Reinheit und Wert professionell prüfen. Sie erhalten ein transparentes Angebot auf Basis des aktuellen Palladium-Ankaufspreises – schnell, unkompliziert und fair.

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