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Schatzjäger: Goldsucher in Deutschland

Gold, Silber, Edelsteine – typische Bestandteile, aus denen in der Gedankenwelt einer breiten Öffentlichkeit Schätze bestehen. Allerdings ist ein Schatz wesentlich mehr: Moderne Schätze bestehen aus antiken Schwertblättern, Pfeil- oder Speerspitzen und Münzen aus Silber oder Gold. Wie stößt man als Goldsucher in Deutschland aber auf einen solchen Schatz? Was es dazu braucht, ist die richtige Goldsucher-Ausrüstung, zu der immer auch ein Goldsuchgerät bzw. ein Metalldetektor gehört.

Moderne Goldsucher in Deutschland haben übrigens genau von diesem Bestandteil ihrer Goldsucher-Ausrüstung den bezeichnenden Namen „Sondengänger“. Wer mit Goldsuchgerät, Stiefel und Spaten in Deutschland losziehen und Schätze finden will, steht aber vor einem juristischen Problem. Zwar ist der Besitz eines Metalldetektors nicht prinzipiell verboten – genauso wenig wie die Suche nach verlorenen Gegenständen.

Wer sich mit Goldsucher-Ausrüstung und Goldsuchgerät im Bereich ausgewiesener Boden- und Kulturdenkmäler zu schaffen macht, muss damit rechnen, in Konflikt mit dem Gesetz zu geraten. Hintergrund: Die Suche nach archäologischen Funden ist in Deutschland länderspezifisch geregelt, unterliegt in der Regel der Genehmigungspflicht. Und wer etwas findet – auch außerhalb genehmigungspflichtiger Suchen – muss diesen Fund melden und unterliegt letzten Endes möglicherweise auch dem geltenden Schatzregal.

Goldsuchgeräte: Know-how und Erfahrung

Wie sollten sich Goldsucher in Deutschland mit Goldsucher-Ausrüstung verhalten? Generell ist es ratsam, sich vorab mit den länderspezifischen Regelungen vertraut zu machen, eventuell mit Archäologen der Landesämter zusammenzuarbeiten und immer auf die Besitzverhältnisse der begangenen Areale zu achten.

Übrigens: Auch wenn das Sondengehen u. U. strafbar ist, zeigen sich die Mitarbeiter der Landesämter mitunter wohlwollend, wenn Sondengänger Zufallsfunde anzeigen. Denn wie ein aktuelles Beispiel aus dem Harz zeigt, können es gerade diese Goldsucher in Deutschland sein, denen spektakuläre Zufallsfunde gelingen, welche die Geschichte der Antike neu schreiben.

  • Kundenmeinung von
    Kunde Nr.: 1313399075

    Alles so belassen. Habe per Einschreiben Altgold versendet. Per eMail kam nach 3 Tagen die Bestätigung des Einganges der Sendung und der Preis. Ich habe den Verkauf per eMail bestätigt, 4 Tage später hab ich nun das Geld vorliegen. Alles in allem knappe 14 Tage Bearbeitung, was auch mit daran liegen wird, dass derzeit die Nachfrage sehr hoch ist.

  • Kundenmeinung von
    Kunde Nr.: 1311958099

    ich bin sehr zufrieden wir haben unser gold am samstag weg geschickt montag war es vor ort am nachmittag wurde ich angerufen um den preiß fest zu machen es ging so schnell und ich hatte das was ich im goldrechner ausgerechnet hatte bekommen ich hatte das geld zwei tage später auf meinem konto. danke jederzeit wieder

  • Kundenmeinung von
    Kunde Nr.: 1328642515

    Ich bin mit Goldankauf123 zu 100% zufrieden und würde es jederzeit wieder so machen. Ich kann diesen Service nur weiterempfehlen, da es mit Sicherheit keinen besseren gibt. Für eine 18 Gramm 585er Goldkette und eine 12 Gramm schwere Goldmünze wurden mir um die 880 € ausgezahlt. Dem Live-Goldrechner kann man wirklich vertrauen. Danke nochmal im Nachhinein!!!

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