Goldmünzen aus Irland

Irland – die grüne Insel ist insbesondere für guten Whisky und eine idyllische Landschaft berühmt. In der Vergangenheit hat Irland aber auch durch eine bewegte Geschichte und als Finanzplatz für Schlagzeilen gesorgt. Die Besiedelung der Insel begann lange vor Christi Geburt. Wirklich handfeste Spuren haben aber erst die Kelten und später Briten hinterlassen. Über einen langen Zeitraum gehörte die Insel fest zur englischen Krone.

Entsprechend rar sind eigenständige irische Goldmünzen. Wer danach sucht, muss schon weit in der Geschichte zurückgehen, etwa ins Jahr 1689/90 und die Zeit des Bürgerkriegs. Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden Medaillen im Wert von 48 Pence, auf denen Königin Victoria zu sehen war. Geprägt wurden die Medaillen mit einem Feingehalt von 917/1000 Teilen Gold.

Als Anlage sind die Goldmünzen aus Irland allerdings aufgrund des hohen Sammlerwerts nicht geeignet. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts blieb Irland Bestandteil des Commonwealths und schied erst 1949 aus diesem aus. Ähnlich Großbritannien galt in Irland das Pfund als Währung. Bis in die 1970er Jahre hinein sogar in Form der prädezimalen Währung. Aus der Zeit zwischen dem Ausscheiden aus dem Commonwealth und der Einführung des Euro 2002 gibt es keine für den Anleger interessanten rein irische Goldmünzen.

Erst mit der Einführung des Euro tauchen eigene Goldmünzen aus Irland im Wert von 20 und 100 Euro auf. Geprägt wurde mit einem Feingehalt von 999/1000 Teilen Gold. Es handelt sich dabei um Gedenkmünzen mit Feingewichten von 0,0398 bis 0,4994 Unzen Gold. Wer trotzdem Goldmünzen der Britischen Inseln ins Depot legen will, sollte sich die Münzen der Isle of Man genauer anschauen.

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