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Altgold bezeichnet Goldgegenstände, die nicht mehr getragen, genutzt oder aufbewahrt werden sollen, aber weiterhin einen materiellen Wert besitzen. Dazu zählen zum Beispiel alte Ringe, Ketten, Armbänder, Anhänger, defekter Goldschmuck, Bruchgold, Zahngold oder goldene Uhren. Entscheidend ist nicht, ob ein Stück noch modern, vollständig oder tragbar ist, sondern wie hoch der tatsächliche Goldanteil ist.
Viele Menschen besitzen Altgold, ohne sich dessen bewusst zu sein. Gerade in Schmuckkästchen, Schubladen, Nachlässen oder alten Sammlungen finden sich oft Goldstücke, die seit Jahren ungenutzt liegen. Was auf den ersten Blick unscheinbar oder beschädigt wirkt, kann dennoch einen beachtlichen Wert haben. Maßgeblich für den Ankauf sind vor allem Gewicht, Legierung und der aktuelle Goldpreis.
Wer Altgold verkaufen möchte, sollte daher nicht den früheren Kaufpreis als Maßstab nehmen, sondern den heutigen Materialwert. Goldankauf123 bewertet Altgold transparent und nachvollziehbar auf Basis des enthaltenen Goldes und der aktuellen Ankaufspreise.

| Altgold Legierung | Gewicht | unser Altgold-Ankaufspreis |
|---|---|---|
| 333er Gold | 1 Gramm | 38,06 € |
| 585er Gold | 1 Gramm | 67,01 € |
| 750er Gold | 1 Gramm | 86,21 € |
| 900er Gold | 1 Gramm | 103,21 € |
| 916er Gold | 1 Gramm | 104,94 € |
Stand: Ankaufspreise vom 10.07.2026, 23:55 Uhr - ohne Gewähr
Was versteht man unter Altgold?
Welche Gegenstände zählen zu Altgold?
Ist beschädigter Schmuck auch Altgold?
Wovon hängt der Wert von Altgold ab?
Wird beim Altgold der alte Kaufpreis berücksichtigt?
Kann ich den Wert meines Altgolds selbst berechnen?
Zählt Zahngold auch zu Altgold?
Lohnt es sich, auch kleine Mengen Altgold zu verkaufen?
Was passiert mit Altgold nach dem Verkauf?
Warum sollte man Altgold nicht einfach aufbewahren oder wegwerfen?Als Altgold bezeichnet man Goldgegenstände, die nicht mehr genutzt oder getragen werden und deshalb verkauft werden können. Dazu gehören zum Beispiel alte Ringe, Ketten, Armbänder, Broschen, Anhänger, Bruchgold, Zahngold oder auch goldene Uhren. Entscheidend ist nicht das Alter allein, sondern der enthaltene Goldanteil.
Zu Altgold zählen viele verschiedene Goldgegenstände aus dem Alltag. Typisch sind alter Goldschmuck, defekte Schmuckstücke, einzelne Ohrringe, kaputte Kettenverschlüsse, Zahngold, Bruchgold oder Erbstücke. Auch unmoderne oder beschädigte Stücke können Altgold sein und einen Materialwert besitzen.
Ja, auch beschädigter oder unvollständiger Schmuck zählt in vielen Fällen zu Altgold. Für den Ankauf ist meist nicht entscheidend, ob ein Schmuckstück noch tragbar ist, sondern wie hoch der Goldanteil ist. Kratzer, verbogene Formen oder fehlende Steine schließen einen Ankauf daher nicht automatisch aus.
Der Wert von Altgold richtet sich vor allem nach dem Gewicht, der Legierung und dem aktuellen Goldpreis. Je höher der Feingoldanteil, desto höher ist in der Regel auch der Materialwert. Deshalb macht es einen Unterschied, ob ein Stück zum Beispiel aus 333er, 585er oder 750er Gold besteht.
Nein, beim Ankauf von Altgold zählt nicht der frühere Kaufpreis, sondern der aktuelle Materialwert. Maßgeblich sind also der Goldgehalt, das Gewicht und der aktuelle Ankaufspreis. Auch teurer gekaufter Schmuck kann heute weniger oder mehr wert sein, je nachdem wie sich der Goldpreis entwickelt hat.
Ja, mit einem Goldrechner lässt sich ein erster Orientierungswert meist gut abschätzen. Dafür benötigen Sie das Gewicht und die Legierung Ihres Goldstücks. Bei zusammengesetzten Gegenständen, etwa Uhren oder Schmuck mit Steinen, sollte man aber beachten, dass nicht jedes Gramm automatisch aus Gold besteht.
Ja, auch Zahngold wird häufig zum Altgold gezählt. Entscheidend ist dabei der enthaltene Edelmetallanteil. Selbst Zahngold mit Resten oder Anhaftungen kann grundsätzlich bewertet werden, da die genaue Zusammensetzung erst im Rahmen der Prüfung festgestellt wird.
Ja, auch kleinere Mengen Altgold können bereits einen interessanten Wert haben. Gerade mehrere kleine Stücke zusammen ergeben oft einen höheren Gesamtbetrag, als viele zunächst vermuten. Deshalb lohnt sich eine Bewertung häufig auch dann, wenn nur wenige einzelne Stücke vorhanden sind.
Altgold wird nach dem Ankauf in der Regel dem Edelmetallkreislauf wieder zugeführt. Das bedeutet: Das enthaltene Gold kann aufbereitet und erneut verwendet werden. So bleibt der Rohstoff erhalten und wird nicht verschwendet.
Altgold besitzt oft noch einen echten Materialwert, selbst wenn die Stücke alt, unmodern oder beschädigt sind. Statt ungenutzt in Schubladen oder Schmuckkästchen zu liegen, kann Altgold professionell bewertet und in Geld umgewandelt werden. Wegwerfen wäre deshalb in vielen Fällen schlicht verschenkter Wert.
Nutzen Sie den Goldrechner von Goldankauf123 oder fordern Sie direkt Ihre kostenlose Versandtasche an, um den Wert Ihrer alten Goldstücke professionell prüfen zu lassen.
Bitte nein! Wenn nun tatsächlich jemand einiges an Altgold besitzt, ist natürlich die Frage, was damit angefangen werden kann. Wird es wirklich niemals mehr getragen werden, ist es allenfalls nostalgischer Ballast, von dem man sich befreien möchte. Vor vielen Jahren wurde in Deutschland und Österreich 333er Gold teilweise wirklich in den Hausmüll geworfen. Damals war 33,3 prozentiges Altgold noch wenig Wert und viele Menschen haben sich so Ihrer alten Gegenstände entledigt.
Heutzutage, bei dem hohen Goldpreis wird natürlich niemand mehr Altgold tatsächlich auf den Müll werfen, denn gleichgültig in welchem Zustand dieses Gold ist und auch, wenn es als Schmuckstück absolut keinen Wert mehr haben sollte, wenn es zerbrochen oder zerkratzt ist, es hat auf jeden Fall noch immer den reinen Goldwert! Und der kann zu Geld gemacht werden. Es gibt Firmen wie Goldankauf123, die sich zur Aufgabe gemacht haben, Altgold zu einem für den Verkäufer sehr hohen Ankaufspreis anzukaufen und einen so einerseits vom ungeliebten alten Gold zu befreien und andererseits dafür im Gegenzug das Bankkonto des Verkäufers mit einem unter Umständen durchaus nicht zu verachtenden Geldbetrag auffüllt.
Mancher wird sich nun vielleicht überlegen, einfach größere Mengen Goldschmuck zu kaufen und als Geldanlage in den Safe zu packen. Das ist keine gute Idee, denn Schmuck als Geldanlage ist insofern uninteressant, als beim Kauf natürlich der Preis nicht nur den reinen Goldwert – also Materialwert – beinhaltet, sondern auch das Honorar des Künstlers bzw. des Goldschmiedes, es handelt sich ja um ein Schmuckstück und hat auch einen entsprechenden künstlerischen Wert. Mit Dachbodenfunden hingegen sieht es anders aus, denn hier ist das Preis-Leistungsverhältnis für den Verkäufer, je nach aktuellem Goldpreis, durchaus interessant.
Der Dachboden- oder Flohmarktfund ist auch im schlimmsten Zustand noch etwas wert und zwar unter Umständen eine ganze Menge. Mag auch das einzelne Schmuckstück im Hinblick auf seine schmückende Eigenschaft nur noch belächelt werden, aus Gold ist es trotzdem und Gold verliert niemals an Wert! Ausschlaggebend für die Wertberechnung ist nicht der Erhaltungszustand des Gegenstandes, sondern der Goldgehalt. Je hochwertiger die Goldlegierung, desto wertvoller und finanziell lukrativer ist sie. Gemessen wird die Qualität einer Legierung mit der Maßeinheit Karat. Die Karatzahl zeigt an, wie groß der Feingehalt des reinen Goldes an dem in dem fraglichen Goldstück enthaltenen Metallgemisch ist, bzw. wie rein das Gold ist. Denn jedes goldene Schmuckstück ist eine Mischung aus verschiedenen Metallen, Silber, Kuper, Zink, Zinn und so weiter – und eben auch Gold.
Auf Goldschmuck findet man eine winzige Zahl gedruckt, die den Goldgehalt anzeigt. Steht beispielsweise die Zahl 333 auf der Innenseite des Eherings, besteht er zu 333 Gewichtsteilen (nicht Prozent!) aus Gold. Der Rest ist anderes Metall. Völlig reines Gold gibt es übrigens nicht, lediglich annähernd reines Gold, das dann mit der Ziffer 999 oder 24 Karat bezeichnet wird, denn es ist nicht möglich im Verarbeitungsprozess sämtliche Verunreinigungen aus dem Gold zu entfernen.
Zur Berechnung des Wertes nützt es also nichts, die alte Rechnung herauszukramen, auf der steht wie teuer der Ehering aus der längst gescheiterten Ehe einmal war. Der ursprüngliche Kaufwert ist nicht gleich dem aktuellen Goldwert. Berechnen lässt sich der Goldwert des zu verkaufenden Altgolds ganz einfach mit einem Goldrechner, beispielsweise hier auf unserer Seite zu finden. Man braucht dazu eine Briefwaage, den Computer und natürlich das Altgold. Das Altgold wird gewogen, das ermittelte Gewicht in die entsprechende Kategorie Altgold, Zahngold oder Feingold eingetragen und per Tastendruck erhält man sofort den aktuellen Goldpreis für die angebotene Menge. Interessant zu wissen ist, dass sich unsere Goldankauf Preise sogar im Minutentakt an den aktuellen Goldpreis anpassen, also überaus sensibel auf Bewegungen am Goldmarkt reagieren können.
Zu beachten ist hier allerdings eins: Annähernd kann der Wert deshalb nur berechnet werden, weil beispielsweise eine Uhr ja wesentlich schwerer ist als der reine Goldanteil, der nur zu Geld gemacht werden kann. Auf der Waage wird auch das Uhrwerk mitgewogen, dessen Gewicht beim tatsächlichen Verkauf dann abgezogen werden muss!
| Altgold in Form von: | Legierung | Gewicht | Ankaufspreis |
|---|---|---|---|
| Altgold Taschenuhr | 585er Gold | 45 Gramm | 3.015,45 € |
| Altgold Ringe | 585er Gold | 23 Gramm | 1.541,23 € |
| Altgold Kette | 750er Gold | 42 Gramm | 3.620,82 € |
| Altgold Brosche | 333er Gold | 17 Gramm | 647,02 € |
Stand: Ankaufspreise vom 10.07.2026, 23:55 Uhr - ohne Gewähr
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