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Gegossene Goldbarren gehören zu den klassischen Formen der physischen Goldanlage. Sie wirken weniger perfekt als geprägte oder gestanzte Barren, sind dafür aber oft besonders nah am reinen Materialwert orientiert. Genau das macht sie für Anleger interessant: Entscheidend ist nicht die Hochglanzoptik, sondern der enthaltene Feingoldwert.
Wer gegossene Goldbarren verkaufen möchte, sollte vor allem drei Punkte kennen: Gewicht, Feingehalt und Hersteller. Diese Angaben bestimmen maßgeblich den Ankaufspreis. Bei Goldankauf123 können Sie Ihre Goldbarren einfach, sicher und unverbindlich bewerten lassen – vom kleineren Anlagebarren bis zum schweren Feingoldbarren.
| 100 Gramm | 200 Gramm | 250 Gramm | 500 Gramm | 1000 Gramm |
|---|---|---|---|---|
| 11.354,00 € | 22.708,00 € | 28.385,00 € | 56.770,00 € | 113.540,00 € |
Stand: Ankaufspreise vom 10.07.2026, 16:10 Uhr - ohne Gewähr
Nein. Gegossene Goldbarren sind beim Verkauf nicht automatisch schlechter. Für den reinen Goldankauf ist entscheidend, wie viel Feingold enthalten ist. Ein gegossener 999er Goldbarren mit 100 Gramm bleibt ein hochwertiger Anlagebarren – auch wenn seine Oberfläche nicht perfekt glänzt.
Ein Unterschied kann entstehen, wenn ein Barren von einem besonders bekannten Hersteller stammt oder in sehr gut handelbarer Form vorliegt. Bei klassischen Anlagebarren steht aber der Materialwert klar im Vordergrund.
>Wer sich als Anleger mit dem Gedanken trägt, Kapital physisch in Gold anzulegen, wird um ein wenig Hintergrundwissen nicht herumkommen. Die Annahme, Goldbarren wögen grundsätzlich mehrere Kilogramm, ist falsch. Heute werden Barren mit unterschiedlichen Gewichten gehandelt. Die Stückelung beginnt bei einem Gramm und reicht bis zu einem Kilogramm. Das Besondere: Kleine Gewichte werden gestanzt bzw. geprägt. Erst ab 100 Gramm bzw. 200 Gramm handelt es sich um gegossene Goldbarren, die man an den runderen Kanten und einem matteren Glanz erkennt.
Ein gegossener Goldbarren wird aus geschmolzenem Gold hergestellt, das in eine Form gegossen wird. Dadurch entsteht eine eher matte, individuelle Oberfläche mit abgerundeten Kanten.
Nicht grundsätzlich. Bei gleichem Gewicht und gleichem Feingehalt ist der Materialwert vergleichbar. Für den Ankauf zählt vor allem der enthaltene Feingoldanteil.
Gegossene Goldbarren findet man besonders häufig bei größeren Einheiten, etwa ab 100 Gramm, 250 Gramm, 500 Gramm oder 1 Kilogramm. Kleinere Barren werden oft geprägt oder gestanzt.
Macht es aber überhaupt einen Unterschied, ob Geld in Krisenzeiten in gestanzte oder gegossene Goldbarren investiert wird? Das Material ändert sich zwar nicht, aber die Ausgabeaufschläge. Je höher das Gewicht des Barrens, umso weniger fällt der Aufschlag ins Gewicht. Eine Tatsache, die Laien leider viel zu selten berücksichtigen. Allerdings werden hohe Gewichte, speziell ein Kilogramm oder 500 Gramm, von Privatanlegern aufgrund der Kosten selten nachgefragt.
Wie sehen gegossene Goldbarren aus? Eine gute Frage, denn das Standardbild in den Köpfen vieler Anleger ist aus Filmen geprägt. Grundsätzlich sind die einzelnen Hersteller/Anbieter nicht an Größenvorgaben bzw. ein spezielles Aussehen gebunden. Wichtiger als die Optik sind die Angaben zum Feingehalt, die Aufprägung des Herstellers und eventuell eine Seriennummer. Wollen Sie gegossene Goldbarren verkaufen?
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