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Alte Handys liegen oft jahrelang ungenutzt in Schubladen. Dabei enthalten sie deutlich mehr Wertstoffe, als viele vermuten: Gold, Silber, Palladium, Kupfer und weitere Metalle werden in Smartphones und klassischen Mobiltelefonen verbaut, weil sie leitfähig, korrosionsbeständig und technisch zuverlässig sind.
Reich wird man mit einem einzelnen alten Handy allerdings nicht. Dafür sind die enthaltenen Edelmetallmengen zu gering. Interessant wird das Thema vor allem dann, wenn viele Geräte gesammelt werden – zum Beispiel aus Haushaltsauflösungen, Firmenbeständen, Schulen, Vereinen oder technischen Altbeständen.
Gold wird in Handys nicht wegen seines Wertes verbaut, sondern wegen seiner technischen Eigenschaften. Es oxidiert kaum, leitet Strom sehr gut und bleibt auch bei sehr kleinen Kontaktflächen zuverlässig. Deshalb findet man Gold vor allem in:
Gerade bei moderner Elektronik kommt es auf winzige, aber stabile Verbindungen an. Gold ist dafür ideal, auch wenn pro Gerät nur wenige Milligramm eingesetzt werden.
Ganz klar: Nein, für Privatpersonen lohnt sich das nicht.
Das Zerlegen und chemische Aufbereiten alter Handys ist aufwendig, gefährlich und ohne professionelle Technik wirtschaftlich unsinnig. Die Edelmetalle liegen nicht als sichtbare Goldstücke vor, sondern sind fein verteilt in Platinen, Kontakten und Bauteilen. Um diese Stoffe sauber zurückzugewinnen, braucht es spezialisierte Recycling- und Scheideprozesse.
Wer alte Handys selbst auseinanderbaut, riskiert außerdem:
In einem Smartphone stecken je nach Modell ungefähr 25 bis 30 Milligramm Gold. Das entspricht etwa 0,025 bis 0,03 Gramm Gold pro Gerät.
Ein Smartphone kann ungefähr 250 bis 300 Milligramm Silber enthalten. Die genaue Menge hängt vom Modell, Baujahr und Aufbau des Geräts ab.
Für Privatpersonen lohnt sich das nicht. Die Goldmenge pro Gerät ist sehr gering und die Rückgewinnung erfordert professionelle Recycling- und Scheidetechnik.
Wer sich mit der modernen Unterhaltungs- und Kommunikationstechnik beschäftigt, kommt automatisch zu den Wert- und Edelmetallen. Und auch zu der Frage, wieviel Gold ist in einem Handy? Natürlich wird sich hier niemand aufs Mikrogramm genau festnageln lassen. Aber allein schon die Tatsache, dass aus rund 50.000 Altgeräten eine Tonne Gold gewonnen werden kann, zeigt das Potenzial alter Handys.
Denn in den Geräten stecken weitere Rohstoffe. Neben ca. 25 Milligramm Gold stecken Palladium und Kupfer in einem Handy. Und wieviel Silber ist in einem Handy? Eine berechtigte Frage. Wendet man sich diesem Punkt zu, kommt man sogar noch auf eine rund zehnfach so hohe Menge wie beim Gold. Wieviel Gold ist in einem Handy? Wenig, aber in der Masse doch eine beachtliche Menge. Die gleiche Antwort gilt für die Frage: Wieviel Silber ist in einem Handy?
Auch hier sind die Mengen, die in einem einzigen Handy stecken, nicht besonders hoch. Aber am Ende heißt´s: Die Masse macht´s. Das Aufarbeiten alter Handys kann sich lohnen. Und jedes Gramm, das beim Recycling aus den Mobiltelefonen gewonnen wird, entlastet die Umwelt. Denn umso weniger Gestein muss aus der Erde geholt und aufwendig aufbereitet werden.
Mit alten Handys können Sie übrigens Geld verdienen. Wir von Goldankauf123 nehmen ab 100 Stück auch alte Handys ab. Mit uns können Sie Altgeräte zu Bargeld machen und verdienen an den hohen Goldpreisen mit. Für uns zählen Transparenz, ein fairer Preis und zufriedene Kunden.
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