Maltesische Goldmünzen

Malta ist für viele in erster Linie eine Insel im Mittelmeer und Reiseziel. Erst in zweiter Linie ist es eigener Inselstaat – die Republik Malta. Bereits in der Antike wechselte die Insel mehrfach den Besitzer. Ein Zustand, der sich auch im Mittelalter und während der napoleonischen Zeit nicht ändern sollte. Nach der Besetzung Maltas durch die Franzosen riegelten die Briten den Hafen ab. Als Frankreich die Insel Malta verließ, stationierte die britische Krone hier eine eigene Garnison, was für Malta nicht ohne Folgen bleiben sollte.

Die Insel gehörte fortan als Kronkolonie zum Kolonialreich der Briten. Aufgrund dieser Tatsache lässt sich auch erklären, dass auf Malta lange das Pfund offizielles Zahlungsmittel war. Während des 2. Weltkriegs blockierten die Achsenmächte die Insel und flogen immer wieder Angriffe gegen Malta. Eigene maltesische Goldmünzen hat Malta, das übrigens 1964 die staatliche Souveränität von Großbritannien erhielt, vor allem in den 1970er Jahren ausgegeben.

Die Goldmünzen prägte man mit einem Feingehalt von 917/1000 Teilen Gold in der Währungseinheit des maltesischen Pfunds. Das Besondere: Die Goldmünzen aus Malta entstanden fast alle innerhalb weniger Jahre von 1972 – 1977. Die Nominale liegen zwischen 5, 10, 20, 25, 50 und 100 Pfund. Einige der Pfund Goldmünzen aus Malta sind nicht nur ausschließlich für den Sammler interessant, sondern auch für Anleger, die Wert auf den physischen Besitz von Gold wert legen. 1982 führte Malta schließlich eine neue Währung, die maltesische Lira, ein. In den 2000er Jahre prägte der Inselstaat einige eigene maltesische Goldmünzen in Form von Gedenk- und Sammlermünzen mit einem Feingehalt von 917/1000 Teilen Gold.

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