Zahngold eine Übersicht

Gold ist gleich Gold! Falsch, denn Gold begegnet uns heute in vielen unterschiedlichen Formen. Neben Schmuck- und Münzgold hat das Edelmetall in Technik und sogar die Medizin Einzug gehalten – als Dentalgold. Worin unterscheiden sich aber Schmuck- und Münzgold? Und was ist Zahngold? Fragen, die im Folgen den beantwortet werden sollen. Das grundlegende Unterscheidungsmerkmal ist aber überall gleich – die Menge an Gold, die in den einzelnen Gold-Varianten enthalten ist.

Schmuckgold war und ist eine der bekanntesten Verwendungsformen für das Edelmetall. Als dekoratives Element dürfte Gold schon vor dem eigentlichen Einsatz als Währung gedient haben. Wie weit die Verwendung von Schmuckgold in die Vergangenheit zurückreicht, lässt sich heute nur noch schätzen. Fakt ist aber, dass schon früh in der Antike Gold für Schmuck verwendet wurde. Heute werden als Schmuckgold verschiedene Legierungen eingesetzt. Bekannt sind Rot-, Weiß- und Gelbgold.

Münzgold ist mit Sicherheit der zweite große Bereich, in dem Gold lange dominiert hat. Heute werden Umlaufmünzen zwar zum großen Teil nicht mehr aus den Edelmetallen Gold und Silber hergestellt. Aber in Form von Sammler- und Anlagemünzen taucht das Edelmetall nach wie vor auf. Das Besondere: Für die Münzen werden oft Legierungen mit einem sehr hohen Goldgehalt von 99 Prozent verwendet.

Und was ist Zahngold? Dahinter verbergen sich medizinische Legierungen, die vom Dentallabor und Zahnmediziner eingesetzt werden. Neben Gold kommen im Zahngold auch Silber, Platin oder Palladium zum Einsatz. Durch die Legierung wird das beständige Edelmetall härter und unterliegt keinem so starken Verschleiß wie in der gediegenen Form. Warum wird Gold aber überhaupt in der Zahnmedizin eingesetzt? Ganz einfach – es ist reaktionsträge und wird auch durch Säuren nicht angegriffen.

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