Wie entsteht der Wert von Goldmünzen?

Gold war lange Zeit ein Metall, dass auch in den Währungssystemen der Welt eine Rolle spielte. Man denke dabei nur an den Golddukat oder andere Münzen, wie den Escudo aus Gold. Wie entsteht aber eigentlich der Wert von Goldmünzen? In diesem Zusammenhang muss klar zwischen dem Nominal – also dem aufgeprägten Wert von Goldmünzen - und dem Wert unterschieden werden, der im späteren Verlauf entstehen kann.

Der Wert von Goldmünzen – das Nominal

Ein Münznominal entsteht durch die Aufprägung einer Zahl – zum Beispiel zwei Euro. Die 2-Euro-Münze entspricht diesem Wert zwar im Zahlungsverkehr, der Materialwert ist aber in aller Regel wesentlich geringer. Bei Goldmünzen verhält sich die Situation oft etwas anders. Hier näherte sich früher der „Verkehrswert“ dem Wert von Goldmünzen an. Das heißt, eine Goldmünze entsprach in ihrem Materialwert dem Wert, den sie als Nominal trug.

Diese Praxis war relativ lange üblich und wurde erst spät durch die Abkehr von den Goldstandardwährungen beendet. Ein Problem solcher Währungen zeigte sich vor allem in den letzten Jahren. Stieg der Kurs für das Edelmetall an den Börsen, hielt die Bevölkerung durch den hohen Wert von Goldmünzen diese zurück, um sie zu horten.

Der Wert von Goldmünzen – die Numismatik

Der Wert von Goldmünzen lässt sich aber nicht nur am Nominal oder über den Materialwert messen. Es kommt beim Wert von Goldmünzen eine dritte Komponente ins Spiel – die Liebe einiger Sammler. Numismatiker kennen sicher auf Anhieb eine Handvoll Goldmünzen, die zwar nur einen niedrigen Materialwert hat, dafür aber unter Sammlern sehr hohe Preise erzielt.

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